In
einer fremden Welt
Ein zeitkritisches brisantes Buch
Der Protagonist dieser Novelle sagt zu seinem liebgewonnen Freund:
"... Das Fremdartige als solches muß ja nicht von vornherein erkannt sein;
schließlich kann man in eine Fremdartigkeit derartig geraten,
daß man sich an sie so gewöhnt hat, indem sie einen als solche gar nicht
bewußt wird, und somit nichts mehr ungewöhnlich erscheint. In so einer Fremdartigkeit
- das muß es sein! In so eine Fremdartigkeit geriet der Mensch durch sine
Errungenschaften, die ihn blind für die Natur machten, und weitergeführt
zu ihm selbst, in seiner eigenen Natur entfremdeten."
...in diesem Buch werden nicht nur Aufzeichnung über den Zeitgeist unserer
Epoche behandelt. Nein, durch zwei sich liebgewonnener Freunde werden sowohl
durch ihre Gespräche als auch durch ihre Handlungen auf eine bessere Welt,
oder besser gesagt: auf eine Erhellung des Lebens hingewiesen.
Dies
Buch ist ein Muß
für jeden, der eimpfindet und denkt!